Fidèle à son objectif de protéger la vie humaine dès le commencement, Vie Naissante opère à plusieurs niveaux: social, psychologique, éducatif, politique et spirituel. C'est pourquoi elle salue l'initiative internationale des neuvaines et des veillées de prière pour la vie, et les recommande à toute personne croyante et/ou de bonne volonté.

pdf Veillée de prière pour la vie
pdf Neuvaine "9 jours pour 9 mois"

pdf Docteur de Rochambeau : « Si personne ne dit rien, la clause de conscience risque d’être supprimée »

Am 2. Juni hatte die Vie Naissante Vertreter von verschiedenartigen Lebensschutzorganisationen aus dem In- und Ausland zu Gast, um nach Wegen zu suchen, wie man das Leben an seinen sensibelsten Phasen, nämlich am Anfang und am Ende, schützen kann. Im Vorfeld hatte die seit 1975 bestehende Luxemburger Lebensschutzvereinigung einen Forderungskatalog an die politischen Parteien gerichtet (siehe: www.vienaissante.lu, Publications), in dem sie angesichts der immer noch allzu hohen Abtreibungszahlen u.a. die Wiedereinführung der Pflichtberatung mit der positiven Erfahrung in Deutschland und in Luxemburg begründet. „Es gibt ein Recht auf Leben, also kann es kein Recht auf Tötung geben“.

In seiner Grußbotschaft würdigte Erzbischof Hollerich die Arbeit der Vie Naissante im Dienst des Kindes sowie bedürftiger Frauen und Familien. Während VN-Präsident André Grosbusch einleitend die Würde jedes Menschen von Anfang an hervorhob, unterstrich Schöffe Laurent Mosar in seiner Ansprache den Anspruch jedes Kindes, von seiner Mutter und von seinem Vater erzogen zu werden. Eine junge, alleinerziehende Frau dankte Vie Naissante in bewegenden Worten für die Ermutigung, ihr Kind in einer scheinbar ausweglosen Situation auszutragen, und dafür, sie auch nach der Geburt unterstützt zu haben.

Als erster Redner erläuterte Christophe Foltzenlogel, Jurist am European Center for Law and Justice in Strasbourg, die rezente Entwicklung der internationalen Rechtslage anhand von konkreten Beispielen im Rahmen der UNO, des Europarates und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Er sprach auch das Tabuthema der vorgeburtlichen Kindestötung an. Alsdann referierte Dr Claudia Kaminski, Ehrenvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) über die Lage in Deutschland, indem sie Strategien auf verschiedenen Ebenen für den Lebensschutz aufzeigte. Micheline und Jacques Philippe, Gründer und Leiter des Souffle de Vie in Belgien, erzählten, wie sie ganz konkret Frauen und Familien in Not zur Entscheidung für das Leben verhelfen, und danach nachhaltig über den Weg von Patenschaften begleiten und unterstützen. Maÿlis Conil-Lacoste stellte Fertilitycare kurz vor, gefolgt von Fabienne Michaux, dessen Nid d’Amour Kindern und Jugendlichen eine verantwortungsvolle, auf Liebe und Respekt aufbauende Sexualerziehung anbietet. Ein reger Austausch mit dem Publikum schloss die überaus bereichernde Tagung der Vie Naissante.

Wo? Kulturzentrum in Luxemburg-Bonnevoie, 2, rue des Ardennes

Wann? Samstag, den 2. Juni von 14.30 bis 19.00 Uhr

Grußwort des Präsidenten der Vie Naissante André Grosbusch

Christophe Foltzenlogel vom « European Center of Law and Justice » (Frankreich) :

KULTUR DES LEBENS / KULTUR DES TODES

Dr Claudia Kaminski, Ärztin, Ehrenpräsidentin der « Aktion Lebensrecht für Alle »

(Deutschland):

DER LEBENSSCHUTZ AUF DEM PRÜFSTAND

Pause

Micheline und Jacques Philippe, Gründer und Verantwortliche des „Souffle de Vie“ (Belgien)

DAS WAGNIS, AN DAS UNMÖGLICHE ZU GLAUBEN

Mitteilungen

Austausch mit dem Publikum

Ehrenwein

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